Training

Was verstehen wir unter Training?

Training umfasst die Vermittlung sowie das praktische Üben / Ausprobieren von neuen Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Techniken und Methoden. Dies geschieht in der Regel in einer Gruppe, begleitet von einem oder mehreren Trainern. Ziel eines Trainings ist die aktive Erweiterung oder Vertiefung von Kompetenzen der Teilnehmer. Dies geschieht durch praktische Anwendung und Umsetzung des Gelernten in einer Lerngruppe (z. B. durch Rollenspiele und Gruppenarbeiten), wobei die direkte Erfahrung, das eigene Erleben, dabei helfen, die Inhalte zu verinnerlichen und nachhaltig im eigenen “Verhaltensrepertoire” zu verankern. Ein Training war erfolgreich, wenn der Teilnehmer hinterher in der Lage ist, in bekannten Situationen (z. B. Sitzungen, Konflikte, Verhandlungen) bisherige Verhaltensweisen nun reflektierter einzusetzen, situativ zu variieren bzw. sogar neue Verhaltensweisen zu zeigen, die ihm bisher nicht zugänglich waren.

Was kennzeichnet ein gutes Training und wie sehen wir unsere Rolle als Trainer?

Ein Training steht und fällt mit der Qualität des Briefings im Vorfeld. Die Vorerfahrungen, Bedürfnisse und Erwartungen von Teilnehmern und Auftraggeber bestimmen die Inhalte, das Setting und den Ab-lauf des Trainings. Während des Trainings entscheidet die Fähigkeit des Trainers, die Gruppe zu er-reichen und mitzunehmen, sein situatives Gespür für Struktur einerseits und Flexibilität andererseits, sowie der Grad der Interaktivität bei der Bearbeitung der Themen darüber, wie viel bei den Teilneh-mern an Klarheit und neuen Einsichten entsteht. Schließlich zeigt sich in der Konzeption der Trans- fersicherung, ob die viel besungene “Nachhaltigkeit” eine Worthülse bleibt oder wirklich Hand und Fuß hat: Wir arbeiten z. B. gezielt mit persönlichen Entwicklungsplänen (Lerntagebuch / Learning Diary), mit Lernpartnerschaften, mit Aufgaben zwischen Einzelmodulen und mit Praxis-Follow-up durch die Vorgesetzten, damit die “guten Vorsätze” auch tatsächlich in der Praxis ankommen und nicht im Regal verstauben.

In der Trainerrolle verstehen wir uns als Moderatoren, die den Austausch unter den Teilnehmern fördern. Hin und wieder auch als Impulsgeber - über klassische Medien wie Flipchart und Pinnwand - weniger als Präsentatoren (obwohl wir auch PowerPoint® beherrschen). Unser Ziel ist es, die Teilnehmer in Bewegung und ins Tun zu bringen - man behält schließlich am besten das, was man selbst gemacht hat.

Welche Trainings können wir wirklich gut?

Führungskräfteentwicklung

Erfolgreich Präsentieren (mit Einsatz von Videofeedback)

Kommunikation und Konfliktmanagement

Kundenorientiert Verkaufen und Verhandeln

• Umsetzungskompetenz und Willenskraft steigern

Methodenkompetenz (Zeit-, Prioritäten-, Email-, Sitzungs-Management)

 Burnout - Prophylaxe, Früherkennung, Auswege

Wenn es um den Austausch von Ideen, Diskussion oder Problemlösung vor einem aktuellen unternehmerischen Hintergrund geht, sprechen wir von “Workshops”. Hier liegt der Fokus noch stärker auf Interaktion, auf dem “Selber-Machen”. Der Trainer wird zum Moderator und steuert entlang von Leitfragen den Austausch, trägt Verantwortung für den Prozess und die Ergebnissicherung. Die inhaltliche Arbeit wird von den Teilnehmern geleistet.

Welche Workshops können wir wirklich gut?

Strategieworkshops

• Change Management

• Zusammenarbeit an Bereichsschnittstellen

Entwicklung einer Team- und Feedbackkultur

Portfolioanalyse und -entwicklung

Persönlichkeitsentwicklung mit Insights Discovery® oder mit dem Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI®)

Sprechen Sie uns gern an, z. B. wenn Sie wissen möchten, wie viel Tage ein Training / Workshop dauern sollte, wie viele Module in welchem Abstand ein Training benötigt, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, welche Teilnehmerzahl sinnvoll ist und mit welcher Konzeption und Dramaturgie wir an konkrete Projekte heran gehen.